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Erfahrungsberichte

Du möchtest bald in die große weite Welt starten, benötigst aber noch ein wenig Inspiration? Du kannst Dich nicht entscheiden, welches Land und welches Programm das Richtige für Dich ist? Dann schau Dir doch einfach die Erfahrungsberichte von unseren ehemaligen Teilnehmern an.  Auf diese Weise kannst Du herausfinden, welches Programm Dich anspricht und erhältst Informationen aus erster Hand. Lies, welche Erfahrungen vorherigen Praktikanten und Freiwillige gemacht haben und bilde Dir Deine eigene Meinung. Neben den Schilderungen über Projekteinsätze und Praktikstellen haben einige Teilnehmer auch wertvolle Tipps für Deinen Aufenthalt für Dich zusammengestellt. Wir wünschen Dir viel Spaß beim Lesen!

Camilla über ihre Zeit als Volunteer in unserem Tierschutzprojekt

Camilla über ihre Zeit als Volunteer in unserem Tierschutzprojekt
Teilnehmer: Camilla
Land: Namibia
Programm: Tierschutzprojekt in der Nähe von Windhoek

'Ich würde am liebsten für immer bleiben'

Ich habe bereits zweimal an dem Tierschutzprojekt in der Nähe von Windhoek teilgenommen und die Zeit, die ich nicht dort war, habe ich diesen Ort jede Sekunde vermisst. Ich habe mich so in diesen Ort verliebt! Jeder Tag während der Freiwilligenarbeit bedeutet neue Abenteuer und so eng mit den Tieren zusammen arbeiten zu können ist unglaublich toll. Das Team vor Ort gibt alles für die Tiere und sie stehen immer an erster Stelle. Ein Teil dieses Teams zu sein und von ihnen zu lernen hat mich sehr stolz gemacht, die Mitarbeiter vor Ort haben immer versucht, uns als Volunteers zu integrieren und uns eine tolle Zeit zu bieten. 

Mein persönliches Highlight des Camps sind die Baboons - die Spaziergänge mit ihnen, und für die Babys da zu sein, sie zu füttern, ihre Mama zu spielen und sie sogar in meinem Bett schlafen zu lassen! Die Baboons sind meiner Meinung nach gerade in Afrika eine unverstandenen Spezies, die Einheimischen sehen die Tiere als Pest, aber sie sind so liebenswert und haben so viel zu geben. Marlice hat uns erzählt, dass sie glaubt dass die Tiere in unsere Seelen sehen können, und ich glaube daran. Wenn man ihnen Aufmerksamkeit gibt uns sich mit ihnen beschäftigt, geben sie so viel zurück. Einer der besten Tage meines Lebens war es, als ich zwei Teammitgliedern einen kleinen Babyaffen ins Camp bringen durfte. Wir haben sie Chrissi genannt - obwohl wir das Baby in einem Käfig gefunden haben, und es so viel Angst hatte, konnte ich sofort sehen dass sie etwas ganz Besonderes war. Als Volunteer war es mein Job, im Auto auf dem Weg zurück auf sie aufzupassen und innerhalb kürzester Zeit entstand eine so starke Bindung zwischen uns, das war unglaublich! Ich hielt sie die ganze Fahrt über in meinen Armen, und konnte gar nicht aufhören sie anzuschauen...diese Momente im Leben, wo man ein ganz warmes Gefühl im Bauch bekommt und einfach nur glücklich ist, sind selten im Leben, aber hier in dem Freiwilligenprojekt und als Volunteer in Nambia habe ich das Gefühl, es täglich zu erleben!

 

....weitere Infos rund ums Thema Ausland findest du auch hier!

Zu unseren tollen Programmen in Namibia geht es hier!

Unvergessliche Erlebnisse mit Academical Travels in Namibia

Unvergessliche Erlebnisse mit Academical Travels in Namibia
Teilnehmer: Renate
Land: Namibia
Programm: Tierschutzprojekt im Norden Nambias

"Meine Zeit in Namibia werde ich nie vergessen"

Ich war das erste Mal im Oktober 2014 in dem Freiwilligenprojekt Tierschutz in Namibia, und jetzt wieder - es war ein Gefühl wie nach Hause zu kommen.Bei meinem ersten Mal war ich total überwältigt, alles war so anders. Gleich an meinem ersten Tag durfte ich bei der Fütterung der Großkatzen in dem Camp helfen! Und als ich aus dem Flugzeug geklettert bin, habe ich direkt drei Puffnattern, jede Menge Leoparden, Löwen und ein Rudel Wildhunde gesehen! Das Team, die Tiere, die Arbeit und die anderen Volunteers vor Ort, alles zusammen war einfach großartig und ich habe so viel mitgenommen. Ich habe Freunde aus allen unterschiedlichen Teilen der Welt gefunden und zusammen mit den Tiere und den Mitarbeitern vor Ort werde ich meine Zeit in Namibia nie vergessen! 

Erfahrungen mit Academical Travels in London  Erfahrungen mit Academical Travels in England  Auslandspraktikum mit Academical Travels in England

Caren über ihr Auslandspraktikum Jura in England mit Academical Travels

Mein Praktikum habe ich über Academical Travels gebucht und es fand in einer Kanzlei in London statt. Ich habe dort für zehn Wochen in einem Team von unter anderem sieben Anwälten gearbeitet. Meine Arbeitszeit war montags bis freitags von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr. Spezialisiert ist die Kanzlei unter anderem auf Arbeitsrecht, Mobiliarsachenrecht (Eigentumsübertragungen), Familienrecht, Immigrations-und Asylrecht.

Gewohnt habe ich in einem typisch britischen Einfamilien-/Reihenhaus. Das Haus war im Zentrum von London, sodass nur sehr kurze Wege nötig waren, um die begehrten Londoner Plätze wie Oxford Street, Piccadilly Circus oder Westminster zu besuchen. In dem Haus hatte ich ein Zimmer gemietet, ausgestattet mit Bett, Schrank und Schreibtisch. Küche, Wohnzimmer, Garten und Bad wurden von allen Mitbewohnern gemeinsam genutzt. Meine Mitbewohner kamen aus vielen verschiedenen Ländern, unter anderem Italien, Frankreich, Niederlande, China oder Marokko. Alle meine Mitbewohner waren Studenten, von denen die meisten ebenfalls für 2-6 Monate Praktika absolvierten. Alle paar Wochen zog jemand aus und ein neuer Student zog ein. Insgesamt wohnten wir zu sechst in dem Haus.


 

Die Arbeit als Office/Legal Assistance

Gearbeitet habe ich als Office/Legal Assistance. Ich bekam viele verschiedene Aufgaben und erhielt Einblicke in unterschiedliche Bereiche.
Zu Beginn meines Praktikums wurde mir mein Arbeitsplatz gezeigt. Ich hatte meinen eigenen Schreibtisch inklusive Computer und Telefon. Dies stellte sich als sehr nützlich heraus, da ich sowohl den Computer als auch das Telefon durchgehend in Gebrauch hatte. Zu meinen täglichen Aufgaben gehörte es unter anderem, Telefonanrufe zu beantworten. Bereits an meinen ersten Tagen sprach ich daher mit Klienten, Gerichten, anderen Kanzleien sowie Banken und der Legal Aid Agency. Meine Aufgabe war es, Fragen zu beantworten, Nachrichten aufzunehmen oder weiterzuleiten. Natürlich gab es anfangs sowohl fachliche als auch sprachliche Probleme, allerdings dauerte es nicht lange und die Telefonate wurden selbstverständlich. Desweiteren war eine meiner täglichen Aufgaben, E-Mails, Briefe und Rechnungen an Klienten oder Gerichte zu verfassen. Schwierig dabei war ebenfalls zum einen das Fachliche und natürlich auch, eine elegante und gut klingende englische Satzstellung zu finden, die den Anforderungen der Kanzlei gerecht wurde. Doch mit jeder Woche ging es besser, da man sowohl fachlich viel mehr verstand und es mit der Zeit sehr viel leichter war, mit der englischen Sprache umzugehen. Morgens wurde mir oft ein Stapel Akten auf den Tisch gelegt, die ich alle an demselben Tag bearbeiten sollte, das heißt Briefe schreiben, Rechnungen schreiben oder andere Dinge nachgucken und kontrollieren. Dabei erhielt ich Einblicke in leichte und schwierige Fälle, aber auch Fälle, die einen persönlich beschäftigen und solche, die man sonst nur von Filmen erwartet. Ich konnte weiterhin sehen, wie die Fall- und Problemlösung in Großbritannien funktioniert und wie der Umgang mit dem englischen Recht bzw. mit dem englischen Richterspruch ist. Eine weitere tägliche Aufgabe war es, die eingehende und die aufgehende Post zu verwalten und zu organisieren. Dazu gehörten unter anderem die exakte Dokumentation sowie die Kontrolle, dass alles vollständig und richtig verschickt wird.
Neben meinen täglichen Aufgaben bekam ich natürlich weitere Aufgaben. So durfte ich mit Anträgen zum Beispiel zu den Royal Courts Of Justice. Dort sollte ich Anträge einreichen, Klagen einreichen, Geldgeschäfte erledigen und vieles mehr. Weiterhin habe ich Bankgeschäfte erledigt. Daneben bekam ich mehrere Fälle, um die ich mich zu kümmern hatte. Dazu gehörte es unter anderem, auf Fristen zu achten und den Klienten immer auf dem aktuellen Stand zu halten.
An manchen Tagen wurde ich in die zweite Kanzlei in Wallington geschickt, um dort auszuhelfen.
All unsere Fälle wurden in ein Computersystem eingegeben und verwaltet. Dies gehörte ebenfalls zu meinen Aufgaben. Ich habe neue Akten geöffnet und diese verwaltet. Dazu gehörte unter anderem, die Rechnungen, sofern welche anstanden, zügig zu bearbeiten bzw. zu schreiben. Daneben durfte ich die Finanzen der Kanzlei auf dem neusten Stand halten und Einzahlungen oder Auszahlungen in ein weiteres Computersystem eintragen.

Die Arbeit aus persönlicher Sicht

Mir persönlich hat meine Arbeit sehr gut gefallen, auch wenn es mir besonders am Anfang meines Praktikums, wie bereits kurz erwähnt, nicht immer leicht gefallen ist. So wurde ich direkt am ersten Tag an das Telefon gesetzt, ohne genau zu wissen, was ich den ratlosen Klienten und den fragenden Anwälten sagen kann bzw. wie ich ihnen helfen kann. Es gab sehr viel Neues zu lernen und ich brauchte anfangs für meine Briefe sehr viel länger als ein paar Wochen später. Mit der Zeit wurde es immer leichter. Nach und nach bekam ich schwierigere Fälle und mehr Aufgaben. Je mehr man lernte, desto mehr machte die Arbeit Spaß. Gegen Mitte und Ende meiner Praktikumszeit konnte ich meine Aufgaben selbstständig machen und es klappte immer besser.

Erlebnisse in London

In London zu leben, wenn auch nur für wenige Wochen oder Monate, möchte ich nicht missen. Ich habe nicht nur auf der Arbeit viel erlebt, sondern auch in meiner Freizeit sehr viel unternommen: Buckingham Palace, Oxford Street, Piccadilly Circus, Big Ben und London Eye, Tower Bridge, Soho, Greenwich und vieles mehr wurde besucht. Dank meiner Unterkunft in einem Haus voller Studenten aus verschiedenen Ländern habe ich tolle Leute und interessante Kulturen kennengelernt. Zusammen haben wir sehr viel unternommen, wir haben die Touristenseite von London erkundet aber auch eine ganz andere Seite von London erlebt. Eine Seite, die wir erst nach Wochen gesehen haben, die man sieht, wenn man sich löst von den typischen Touristentouren und einfach versucht, ein Londoner für eine kurze Zeit zu sein. Dank der vielen Freunde, die ich dort kennengelernt habe, fühlte sich London schnell wie zu Hause an.

Auslandspraktikum mit Academical Travels Fazit über mein Auslandspraktikum in England mit Academical Travels

Alles in allem hatte ich eine tolle Zeit in London. Auch beim Praktikum habe ich sehr viel gelernt. Ich konnte nicht nur mein Englisch verbessern, sondern auch einiges über das „UK-Law“ lernen. Im Rückblick hat alles viel besser geklappt, als ich anfangs erwartet hätte und ich würde ein Praktikum mit Academical Travels in London in der Kanzlei gerne nochmal absolvieren.

Viele Grüße, Caren

Academical Travels Auslandsaufenthalt in England

Academical Travels Auslandsaufenthalt in England
Teilnehmer: Boris

Praktikum in England - London Genau vor 16 Wochen bin ich nach London gekommen. Ich habe ziemlich lange gezögert, alles in Deutschland stehen zu  lassen, ein Urlaubsemster zu nehmen und vier Monate in einem fremden Land zu verbringen. Zuallererst muss ich sagen,  dass solch eine Investition in einen Auslandsaufenthalt sich auf jeden Fall gelohnt hat.

 Als Wohnplatz wählte ich eine Gastfamilie aus, da die Umgebung eine entscheidende Rolle auf die Lernschnelligkeit der  englischen Sprache spielt. Die ersten 4 Wochen verbrachte ich in einer Gastfamilie in Lewisham und die restliche Zeit in  einer Anderen in Gants Hill (Nordosten). Ich persönlich bevorzuge eher den Ort der 2. Gastfamilie. Generell rate ich jedem,  der eine Gastfamilie und kein Wohnheim auswählt, Abendessen mitzubestellen. Das ist im Allgemeinen günstiger und besser.  Ob die Gastfamilie sich dann um eure Wäsche kümmern wird oder ob ihr euer Geschirr selber spült müsst, bleibt der Familie  überlassen. Was Hilfsbereitschaft und Fürsorge angeht, so war ich darüber mehr als zufrieden.

Traumstrand in Costa Rica

Traumstrand in Costa Rica
Teilnehmer: Daniel
Land: Costa Rica
Zeit ist ja bekanntlich relativ und so pflegte mein Lehrer in Jaco zu sagen, ist 8:00 Uhr in Deutschland eher 7:55, in Costa Rica hingegen eher 8:15.

Die Ankunft am Flughafen war nicht ganz unkompliziert, nicht zuletzt, da dies meine erste große Reise in ein fremdes Land ist. Ich habe zunächst niemanden gefunden, der mich abholt, musste Dollar in Colones umtauschen (möglich im Obergeschoss des Flughafens), um ein öffentliches Münztelefon zu benutzen. Mein Anruf an die Organisation hier vor Ort ergab, dass bereits jemand am Flughafen auf mich wartet und wir uns nur verpasst hatten - aber zum Glück ist in den Unterlagen alles sehr gut beschrieben. Die Hitze, sobald man aus dem Flughafen kommt, ist überwältigend, vor allem nach der kühlen Temperatur im Flugzeug. Danach wurde ich auch schon direkt von der spanischen Sprache überwältigt.

Elefantendame

Elefantendame
Teilnehmer: Melanie
Land: Bali
Programm: Freiwilligenarbeit
Die Pflanzen- und Tierwelt hat mich total begeistert, unbedingt empfehlen kann ich einen Ausflug zum Monkeyforest in Ubud (da geht man in der Einführungswoche hin) und auch einen Ausflug in den Elefantenpark Taro.

Nach meiner Ankunft im tropisch warmen Bali war ich zunächst einmal total beeindruckt. Die Abholung vom Flughafen hat wunderbar funktioniert und nachdem mich der Fahrer abgeliefert hatte, sah ich das Haus in dem ich wohnte: Es hatte eine große Terrasse und war umrahmt von vielen wunderschönen Fragipani Bäumen - wirklich traumhaft.

Ich wohnte zusammen mit circa dreißig anderen Freiwilligen neben einer einheimischen Familie, die uns herzlich begrüßte und sich sehr gut um uns gekümmert hat. Dadurch bekam ich die einmalige Chance, noch viel tiefer in die Kultur einzutauchen. Ich wohnte in einem Sechsbettzimmer mit Mädels aus unterschiedlichen Ländern, von Island über Kanada bis China waren wir bunt gemischt. Dies empfand ich als besonders aufregend, da man so Menschen aus der ganzen Welt kennenlernt.

Costa Rica at its best

Costa Rica at its best
Teilnehmer: Henning
Ich dachte nie, dass ich das einmal sagen würde, aber: Wie schnell doch die Zeit vergeht. Jetzt bleiben mir nur noch zwei Wochen in Costa Rica und dann geht es schon wieder zurück nach Deutschland. Das bedeutet also, dass ich meine Zeit hier maximal ausnutzen muss und genau das werde ich auch tun.

So richtig glauben konnte ich es noch nicht, als ich mit meiner Familie am Flughafen stand und für den Flug nach Costa Rica eincheckte. Als die lange Reise dann aber geschafft war und ich das Haus meiner Gastfamilie betrat wurde mir klar, dass es jetzt tatsächlich losgeht. Der Transfer vom Flughafen in San José zum Haus meiner Gastfamilie funktionierte einwandfrei. Meine Gastmutter Kattya und ihr Mann Rafael empfingen mich herzlich und machten mir zu allererst ein leckeres Abendessen. Die Verständigung war natürlich noch schwer, da die drei Jahre die ich Spanisch hatte nun doch schon etwas her sind. Aber auch mit diesen Vorkenntnissen, konnte ich mich schon recht gut mit ihnen austauschen. Man muss aber dazusagen, dass Kattya meistens etwas langsamer mit mir spricht, da ich sonst relativ wenig verstehen würde (Ticos, wie sich die Costa Ricaner nennen, reden für gewöhnlich sehr schnell). Am Wochenende bekam ich dann einen Eindruck von den Ticos und vor allem von ihrer Verrücktheit was Fußball betrifft: Nach dem ersten Sieg der Costa Ricanischen „selección“, jubelten alle auf den Straßen, hupten wie verrückt und waren einfach nur fröhlich!

Costa Rica

Costa Rica
Teilnehmer: Anna Lena
Viele der Schüler können kaum Englisch, weshalb ich vieles auf Spanisch erklären kann, was oft ziemlich schwierig ist, aber wodurch ich zusätzlich noch mehr Spanisch lerne. Mir macht das Projekt sehr viel Spaß und es ist sehr interessant, in den Schulalltag eines anderen Landes hineinzublicken.

Die Reise nach Costa Rica war sehr anstrengend. Nach insgesamt 14 Stunden Flug war ich sehr erleichtert, als mein Koffer und ich in San José angekommen waren. Eigentlich steht ja in der Beschreibung, dass man an seiner Ankunft zu einem Restaurant laufen muss um dort den Abholdienst zu kontaktieren. Glücklicherweise wurde ich aber gleich von dem Pärchen, welches mich abgeholt hat, am Ausgang abgefangen. Das Mädchen war 18 Jahre alt, hieß Stefanie und sprach wie die meisten hier kein Englisch.

Elefantenprojekt in Sri Lanka

Elefantenprojekt in Sri Lanka
Teilnehmer: Christiane
Ich bin sonntagmorgens vollkommen übermüdet in Colombo am Flughafen gelandet. Dort musste ich noch ca. drei Stunden auf andere Freiwillige warten, bis wir dann nach Kandy gefahren worden sind. Die Fahrweise ist vollkommen anders als in Deutschland.

Einführungswoche

Ich bin sonntagmorgens vollkommen übermüdet in Colombo am Flughafen gelandet. Dort musste ich noch ca. drei Stunden auf andere Freiwillige warten, bis wir dann nach Kandy gefahren worden sind. Die Fahrweise ist vollkommen anders als in Deutschland. Es wird links gefahren, an den unmöglichsten Stellen überholt und ständig gehupt. Ich war im „Green House“ in einem der wenigen 5er Zimmer (meist 12er Zimmer) untergebracht. In das Haus passen ca. 40 Freiwillige. Während meiner Zeit war es auch ständig voll. Da musste man für das Bad durchaus eine Weile warten. Zum Essen gab es oft Reis und gekochtes Gemüse, ab und zu auch Fisch, Hühnchen oder Nudeln. Morgens gab es Toast mit Marmelade, Obst und Spiegeleier. Mein absolutes Lieblingsgericht war Rotty (eine Art Brot) mit scharfem Kokosgemüse.

Peru

Peru
Teilnehmer: Julia Theelen
Leider wird im Krankenhaus momentan gestreikt, die Ärzte fordern einen höheren Lohn, da sie in den öffentlichen Krankenhäusern wohl deutlich weniger verdienen als es in den privaten Kliniken der Fall ist. Aufgrund des Streiks kommen momentan nur wenige Patienten in das Krankenhaus, wovon auch die Psychologen betroffen sind.

Ich hatte eine wirklich coole erste Woche in Cusco, Peru! Was mir die schwierige Anfangszeit sehr erleichtert hat, war der Kontakt zu einer sehr netten Amerikanerin, die ich gleich zu Beginn im Sprachkurs kennengelernt habe und die für ihre letzten Tage hier in mein Apartment gezogen ist. Vormittags hatten wir zusammen mit einem anderen Mädchen Grammatikunterricht, in der Pause haben wir in den vielen Cafés Cuscos eine Kleinigkeit gegessen und am Nachmittag genossen wir das „Kommunikationstraining“, bei dem wir einfach nur mit der sehr netten Spanischlehrerin durch die schöne Stadt gelaufen sind und uns Cusco auf Spanisch haben zeigen und erklären lassen.

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